Das vielseitige, tragbare Stosswellentherapie-Gerät für die Dermatologie
und Gefässchirurgie
Elektro-hydraulische Stosswellen bewirken Veränderungen im erkrankten Gewebe durch mechanische Reize im zu behandelnden Gebiet, die neben einer Stimulation des Zellmetabolismus ebenso eine verbesserte Durchblutung des Therapiegebietes bewirken.

Für die Behandlung eines Ulcus cruris wird ein speziell an die oberflächennahe Therapie angepasster Therapiekopf, die ActiVitor¹ Probe D0 angeboten. Die erweiterte Fokusgrösse von bis zu 25 mm Durchmesser ist an die grossflächige Behandlung optimal angepasst. Mit einer Erfolgsquote von ca. 80% zeigt die Behandlung dieser Erkrankung mit Stosswellen herausragende Ergebnisse. Sie wird daher von Fachärzten als zukunftsweisende Therapie angesehen.

Das ActiVitor¹ System ist in seiner Leistung und in seinen Dimensionen einmalig. Der umfassende Indikationsbereich machen das ActiVitor¹ System gleichzeitig geeignet für die orthopädische wie auch für die dermatologische Fachpraxis und Klinik.

Das ActiVitor¹ Derma steht für eine hohe Effizienz und niedrige Wiederholungsrate an benötigten Behandlungen. Zudem führen die Kombinationen von optimierten Behandlungsparametern und der geringen Anzahl an Behandlungsterminen zu einer hohen Kosteneffektivität. Darüber hinaus bietet diese Behandlungsmethode eine erfolgreiche Therapie von langzeiterkrankten Patienten.

Der von Hand gehaltene Therapiekopf erlaubt einen exakten und flexiblen Zugang zu den Therapiebereichen.
Ulcus cruris:
Viele Diabetiker und Patienten, die an einer Chronischen Venen Insuffizienz (CVI) leiden, kennen diese Erkrankung. Sie kann als Bildung eines Geschwürs aufgrund mangelnder venöser aber auch arterieller Gefässversorgung definiert werden, welche die unteren Extremitäten betrifft. Der Zusammenbruch der venösen wie arteriellen Gefässversorgung sowie steigender kapillarer Druck führen zur Bildung von Ödemen, Ekzemen, Pigmentationsstörungen und Schwellungen bis zur Fibrosierung des Hautgewebes. Herkömmliche Behandlungsmethoden sind häufig nicht in der Lage, eine Heilung der betroffenen Gliedmaßen zu ermöglichen. Eine Amputation ist daher in manchen Fällen unausweichlich.

Neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse, präsentiert auf dem Jahreskongress der ISMST (International Society for Musculo-skeletal Shockwave Therapy) 2005 in Wien und 2006 in Rio de Janeiro konnten signifikante Erfolge bei der Behandlung dieser Indikation mittels elektro-hydraulischer Stosswellen zeigen.
Fallbeispiel 1: (Bitte klicken Sie auf die Bilder für größere Abbildungen)
Fallbeispiel 2: (Bitte klicken Sie auf die Bilder für größere Abbildungen)
Folgende Indikationen werden momentan klinisch untersucht:
  • Arterielle Ulcera
  • Chronische Hautlesionen
  • Decubitus Ulcera
  • Diabetische Ulcera
  • Heilungsstörungen nach Operationen
  • Venöse Ulcera
  • Verbrennungen
  • Wundinfektionen
¹ In einigen Ländern erhältlich unter dem Namen "SwissPuls"
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